Webdesign

Spezialisiertes Non-Profit Webdesign vom VFSI macht vieles einfacher:

Der Verein zur Förderung freier Software und Information stellt sowohl Know-How als auch kostengünstige Lösungen für die Gestaltung und den Betrieb Ihrer Website zur Verfügung.

Wir konzentrieren uns ganz bewusst auf den gemeinnützigen, wohltätigen bzw. gesellschaftlich engagierten Sektor. Innerhalb der letzten Jahre konnten wir umfangreiche Erfahrung in der Arbeit für Bildungsorganisationen, Vereine, Wissenschaft und Forschung, Naturschützer und Bürgerinitiativen sammeln.

Wir kennen die Ziele von nicht gewinnorientierten Gemeinschaften, wissen welche Ansprüche sie an einen Webauftritt haben und welchen Herausforderungen bzw. Problemen sie in der alltäglichen Arbeit gegenüberstehen. Unser Verein hat also genau die richtigen Lösungen parat.

Nachdem wir selber auf non-profit Basis tätig sind, können wir unseren Klientinnen und Klienten natürlich auch in wirtschaftlicher Hinsicht ganz andere Konditionen bieten, als kommerzielle Anbieter.

Warum ist gutes Webdesign so wichtig?

Eine gut gestaltete, technisch ausgereifte Website kann Ihnen dabei helfen, neue Mitglieder zu finden, über Spenden Geld aufzubringen, oder Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft Ihre Standpunkte und Argumente näher zu bringen.

Gerade die Spendenbereitschaft hängt, neben den Emotionen, welche durch gute Inhalte geweckt werden, sehr stark vom Vertrauen der Spenderinnen und Spender in die Organisation ab. Ein maßgeblicher Faktor dafür ist Professionalität.

Für viele Non-Profit Organisationen oder engagierte Bürgerinnen und Bürger stellen jedoch die mit professionellem Design in der Regel verbundenen hohen Kosten eine schwer zu nehmende Hürde dar.

Aus eigener Kraft das richtige System zu finden, Webhosting und Domain einzurichten und sowohl Suchmaschinen als auch Besucherinnen und Besucher zufrieden zu stellen, klappt in den seltensten Fällen.

Was macht gutes Webdesign aus? Worauf sollte man achten?

Über Geschmack lässt sich nicht streiten. In dieser Hinsicht hat einfach jeder Mensch seine eigenen Ansichten. Entsprechend kann man es in der Gestaltung von Webseiten niemals allen Menschen recht machen. Gutes Webdesign ist aber keine Frage des Geschmacks. Um einen Vergleich zu bemühen: Eine Geschmacksfrage wäre zum Beispiel, ob ein neues Auto in Pink-Metallic oder doch lieber Waldgrün lackiert werden soll. Schlechtes Design ist, wenn stattdessen drei zusätzliche Räder montiert werden, die Türen zugeschweißt sind und die Bemalung mit Fingerfarbe erfolgt.

Ein paar universelle Grundregeln für die Gestaltung von Webauftritten sind in Wirklichkeit schnell formuliert:

Wir wollen Inhalte vermitteln, also muss die Lesbarkeit garantiert sein!

Farbige Hintergründe und Hintergrundbilder sind sehr wichtige Designelemente, sie dürfen aber keinesfalls den Text stören bzw. den Lesefluss behindern. Texte müssen auf allen Geräten groß genug sein, um normal gelesen zu werden. Jedoch nicht so groß, dass dadurch unnötig Raum verloren geht und ständiges scrollen notwendig wird. Die Auswahl der Schriftart, des Zeilenabstandes und anderer Einstellungen hat sich nach den technischen Gegebenheiten zu richten und mobile Anzeigegeräte wie Tablets oder Smartphones zu berücksichtigen.

Die besten Inhalte nützen nichts, wenn man sie nicht findet!

Navigation und Gestaltung einer Website dienen einzig und allein zur Führung der Besucherinnen und Besucher. Die Aufgabe ist, möglicherweise völlig organisationsfremden Menschen effizient und ohne lange Sucherei die gesuchten Informationen zu präsentieren. Navigationselemente müssen allgemein verständlich gestaltet sein und über den gesamten Auftritt hinweg einheitliche Funktionsweisen haben.

Wer auf die Website kommt, erhält zu jedem Zeitpunkt klare Informationen darüber, wo er oder sie sich gerade befindet und wie es von hier aus weiter geht. Linkfarben korrespondieren mit dem allgemeinen Design der Seite, sie stechen weder brutal ins Auge, noch erkennt man einen Link erst dann, wenn man zufällig mit der Maus darüber fährt.

Die Informationen auf der Website müssen auch für die Webcrawler von Suchmaschinen lesbar sein. Frames und in Bilder umgewandelte Texte sind absolut zu meiden. Eine Sitemap erleichtert den Crawlern die Navigation.